Schmidt-Radefeldt | Ökologische Menschenrechte | Cover

Schmidt-Radefeldt

Ökologische Menschenrechte

Ökologische Menschenrechtsinterpretation der EMRK und ihre Bedeutung für die umweltschützenden Grundrechte des Grundgesetzes

Roman Schmidt-Radefeldt

2000, 331 S., Broschiert,
ISBN 978-3-7890-6477-7

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Der Genuß menschenrechtlich geschützter Freiheiten hängt in zunehmendem Maße auch von der Qualität der natürlichen Umweltbedingungen ab. Gegenwärtig ist eine Tendenz zu ökologischer Interpretation etablierter Menschenrechtsgewährleistungen zu beobachten, bei der ökologische Interessen im Rahmen von menschenrechtlichen Wertegrundlagen berücksichtigt werden.Klare Konturen hat dabei bereits die umweltrelevante Spruchpraxis des Straßburger Gerichtshofs für Menschenrechte zur Europäischen Menschenrechtskonvention gewonnen, die in diesem Band erstmals umfassend analysiert wird. Vergleichend herausgearbeitet werden zudem die punktuellen Schwachstellen des ökologischen Grundrechtsschutzes im deutschen Grundgesetz. Hierauf aufbauend entwickelt der Verfasser praxisnahe Lösungsansätze zur Anhebung ökologischer Menschenrechtsstandards und plädiert dabei für eine stärkere Orientierung deutscher Rechtsprechung an der europäischen Rechtsentwicklung.Das Werk richtet sich nicht nur an Juristen (insbesondere Völker- und Umweltrechtler), sondern kann auch Menschenrechts- und Umweltschutzorganisationen wirkungsvoll in ihrer praktischen Arbeit unterstützen.

Das Werk ist Teil der Reihe Leipziger Schriften zum Völkerrecht, Europarecht und ausländischen öffentlichen Recht, Band 2.

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