Schröter | Jakob | MedererKommentar zum Europäischen Wettbewerbsrecht

»...neue Kommentar zum Europäischen Wettbewerbsrecht so gut wie keine Wünsche offen lässt... ein großer Wurf... wird zukünftig niemand am Schröter/Jakob/Mederer vorbeikommen, der sich ernsthaft mit dieser Materie auseinandersetzen möchte.«
Jörg Philipp Terhechte, EuR 2003

»Als Fazit kann für die erste Auflage festgehalten werden: Für den Praktiker ist der Kommentar von Schröter/Jakob/Mederer zum Europäischen Wettbewerbsrecht ein hervorragendes Arbeitsmittel, weil er die bestehende Praxis in gelungener Form umfassender und besser aufbereitet als die meisten anderen Darstellungen des Europäischen Wettbewerbsrechts. Der Kommetar gehört deshalb auf den Schreibtisch eines jeden mit dem Europäischen Wettbewerbsrecht befassten Praktikers.«
RA Dr. Thomas Köster, LL.M., NVwZ 6/04

 

»begrüße ich das Erscheinen dieses Werkes auf das Wärmste und empfehle es Wissenschaftlern wie Praktikern«
Prof. Dr. Mario Monti, Mitglied der Europäischen Kommission

 

»Dieser Großkommentar ist jedoch etwas Besonderes: Seine Herausgeber und Autoren sind oder waren alle Beamte der Europäischen Kommission im Bereich Wettbewerb. Dies bürgt für eine gleichermaßen wissenschaftliche und praxisorientierte Darstellung des Wettbewerbsrechts, die an Ausführlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt.«
Ernst Tremmel, ÖJZ 22-24/04

 

»genau zur rechten Zeit erschienen…ein hervorragendes Nachschlagewerk gerade auch für den Praktiker«
World Wide Business 9/03

 

»werden sämtliche nur denkbare Fragen zum europäischen Wettbewerbsrecht einschließlich der Fusionskontrolle, der Verfahrensvorschriften und der Gruppendurchführungsverordnung von ausgewiesenen Spezialisten in aller nur wünschenswerten Ausführlichkeit behandelt«
Prof. Dr. Volker Emmerich, Die AG 6/04

 

»ist das Buch eine unersetzliche Hilfe in der schwierigen Materie des europäischen Wettbewerbsrechts. Besonders ist hervorzuheben, dass es die für die kommunale Praxis wichtigen Art. 86, 87 ausführlich und vertiefend behandelt«
Der Städtetag 5/03