Seniorenwirtschaft

6 Ausgaben pro Jahr. 69,- €
ISSN 1868-3991

In Vorbereitung für Februar 2010

vormerkbar

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Der demografische Wandel wirkt sich immer mehr auf die Gesellschaft aus. Je mehr die Lebenserwartung steigt, desto wichtiger ist die bewusste Gestaltung der verschiedenen Altersphasen der Über-50-Jährigen. Es geht um ein „Gutes Leben im Alter“, um das Absichern einer bestmöglichen Lebensqualität.

Zu den wichtigsten Gestaltungsfeldern der Seniorenwirtschaft gehören:

  • Wohnen
  • Gesundheit
  • Mobilität
  • Bildung
  • Kultur
  • Pflege
  • Tourismus
  • haushaltsnahe Dienstleistungen

Bei allen Anbietern entsprechender Dienstleistungen und Produkte ist mit großen Zuwachsraten zu rechnen, wenn sie sich rechtzeitig auf die neuen Anforderungen der neuen Kundengruppe einstellen. Es geht um verstärkte Markt- und Kundenorientierung, um zielgenaues Marketing für Senioren, um Verbundsysteme, Netzwerke und strategische Allianzen.

Um diese Herausforderungen optimal zu meistern, informiert die Seniorenwirtschaft

  • präzise über diese wichtigen gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungen,
  • konkret über neueste Innovationen aus dem Dienstleistungssektor und Produkte für Senioren und stellt
  • herausragende und erfolgreiche Konzepte in diesem Segment vor.

 

Die Zeitschrift richtet sich an alle Anbieter von Dienstleistungen und Produkten für ein „Gutes Leben im Alter“. Dies sind z.B. kommunale, frei-gemeinnützige und gewerbliche Betriebe und Unternehmen, aber auch Pflegeeinrichtungen, Selbsthilfeorganisationen,  Kultur- und Bildungseinrichtungen, Verbände, Stiftungen, Ausbildungsstätten, Ministerien, Parteien und Medien. Sie alle benötigen einen ständigen Informations-Service über die Entwicklung der Lebenslagen, über sozial- und wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, über innovative Dienstleistungen und über Best-practice-Beispiele.

Die kommenden Hefte der Zeitschrift haben als Schwerpunkt die Themen:

  • Schöner Wohnen im Alter
  • Innovative Dienstleistungen für Senioren
  • Lebenslanges Lernen
  • Gesundheit für ein gutes und langes Leben

Wer im Wettbewerb von Dienstleistungen und Produkten für Senioren erfolgreich sein will, braucht Informationen aus erster Hand: Analysen aus Wissenschaft und Forschung über Trends von morgen sowie Informationen über herausragende Beispiele aus der Praxis zur zielgerichteten Unterstützung Ihres Arbeitsalltags.

Die Herausgeber
Herausgeber der Zeitschrift sind das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft (DISW), Lüneburg, und das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen – beide sind als Fachinstitute ausgewiesen in der gestaltungsorientierten Forschung, Entwicklung und Erprobung von Innovationen in der Wirtschaft, Sozialwirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Der Beirat
Ulf Fink, Senator a.D., Büro für Gesundheit und Prävention e.V., Berlin | Dieter Hackler, Ministerialdirektor im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend | Prof. Dr. Rolf G. Heinze, Ruhr-Universität Bochum | PD Dr. Josef Hilbert, Forschungsdirektor am Institut Arbeit und Technik (IAT) | Uwe Lübking, Beigeordneter beim Deutschen Städte- und Gemeindebund e.V. | Prof. Dr. Bernd Maelicke, Direktor des Deutschen Instituts für Sozialwirtschaft e.V. (DISW) | Herbert Mauel, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. | Johannes Pfl egerl, Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung | Dr. Henning Scherf, Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen a.D. | Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer, Institutsleiter des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) | Dr. Gerhard Timm, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspfl ege e.V. | Prof. Beat Uebelhart, Fachhochschule Nordwestschweiz, Olten/Schweiz

Die Redaktion
Prof. Dr. Bernd Maelicke, DISW, Schriftleiter | Michael Cirkel, IAT | Dr. Rainer Fretschner, IAT | Daniela Friederich, DISW | Michael Kösters, Fachanwalt | Prof. Dr. Christine Meyer, Universität Jena | Dr. Karin Scharfenorth, Organisationsberaterin | Prof. Dr. Roland Schmidt, FH Erfurt | Andreas Tietze, DISW | Dr. Peter Zängl, Sozialministerium Schleswig-Holstein

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