|
Voigt
Der Leviathan im Zeichen der Krise
2. Auflage 2009, 368 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-3909-0
|
Lange Zeit war der Staat für die Menschen so selbstverständlich, dass nur Utopisten von einer Gesellschaft ohne Staat träumten. Mit dem "Ende der Geschichte" scheint das jedoch anders geworden zu sein. Die Weltökonomie ist dabei, die Souveränität der Staaten auszuhöhlen. Das Kapital ist staatenlos, [...]
|
|
Pauly
Staat und Gesellschaft bei Georg Wilhelm Friedrich Hegel
2009, 272 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-4450-6
|
Im Zentrum der Reihe Staatsverständnisse steht die Frage: Was lässt sich den Ideen früherer und heutiger Staatsdenker für ein zeitgemäßes Verständnis des Staates entnehmen?
Hegel nennt den Staat eine Hieroglyphe der Vernunft, um seine widerständige Entschlüsselung als Institution verwirklichter Freiheit [...]
|
|
Hidalgo | Herb
Montesquieu zwischen Macht und Recht
2009, 198 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-4159-8
|
Charles de Montesquieu (1689-1755) hat sich mit seinem Werk De l'esprit des lois unsterblich gemacht. Ausgehend von einer neuen Typologie der Regierungsformen - Republik, Monarchie, Despotie - entwickelt er eine Staats- und Gesetzgebungslehre, die bis heute fasziniert und herausfordert. Montesquieus [...]
|
|
Ottmann
2009, 167 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-4181-9
|
Kants politische Philosophie hat im Liberalismus und im Sozialismus gewirkt. Als eine Theorie der Aufklärung, der Öffentlichkeit, des Fortschritts, des Rechtsstaates und des „ewigen Friedens“ hat sie in verschiedenen politischen Lagern des 19. Jahrhunderts und der Gegenwart ihre Spuren hinterlassen.
Der [...]
|
|
Salzborn
Staat und Recht bei Franz L. Neumann
2009, 196 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-4523-7
|
Franz L. Neumann verknüpft in seiner Staatstheorie Erkenntnisse der Politik- und Rechtswissenschaft mit den Ansätzen der klassischen Kritischen Theorie. Im Mittelpunkt seiner Staatstheorie steht das Verhältnis von Souveränität und Freiheit, von Recht und Macht, von Gesetz und Gewalt. Neumann begreift [...]
|
|
Hüning
2009, 163 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-4467-4
|
Samuel Pufendorf (1632-1694) gehört neben Grotius und Hobbes zu den bedeutendsten Vertretern der naturrechtlichen Staatstheorie der Neuzeit. Die lehrbuchmäßige Systematisierung der naturrechtlichen Fragestellungen und ihrer Anwendung auf die Fragen des Staatsrechts sicherte Pufendorfs Lehre bis zum Ende [...]
|
|
Ludwig | Sauer | Wöhl
Grundlagen und aktuelle Herausforderungen feministischer Staatstheorie
2009, 217 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-5034-7
|
Mit Beginn der 1990er Jahre setzten in den USA und Westeuropa systematische Versuche ein, eine politikwissenschaftliche feministische Staatstheorie zu entwickeln. Der Einsatz dieser neuen Beschäftigung mit dem Staat zielt auf die Beantwortung der Frage, wie Geschlecht und Geschlechterverhältnisse [...]
|
|
Thiele
Emmanuel Joseph Sieyes' Staatsverständnis
2009, 262 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-5075-0
|
Emmanuel Joseph Sieyes (1748-1836) vereinigt in seinen politischen Schriften natur-rechtlich-kontraktualistische Legitimationskonzepte mit verfassungsrechtlich-organisatorischen Entwürfen, deren Differenziertheit ihm den Ruf eines „Verfassungskünstlers“ einbrachte. Man sagte ihm nach, „über Nacht“ [...]
|
|
Asbach
Staatsverständnisse des klassischen Utilitarismus Hume - Bentham - Mill
2009, 295 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-4116-1
|
Der Utilitarismus, der menschliche Nutzenkalküle als fundamentalen Ausgangspunkt aller geistes- und sozialwissenschaftlichen Reflexion ansieht, gehört zu den einflussreichsten moral- und politiktheoretischen Strömungen der angelsächsischen Welt. Der Band arbeitet die für den Utilitarismus eigentümlichen [...]
|
|
Hirsch | Kannankulam | Wissel
Zum Staatsverständnis von Karl Marx
2008, 223 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-3226-8
|
Das Werk von Karl Marx hat - von seinen Auseinandersetzungen insbesondere mit Hegel in den Frühschriften bis hin zu den im engeren Sinne politischen Schriften - sowohl die theoretische als auch die politische Diskussion über den Staat in den letzten 150 Jahren ganz wesentlich beeinflusst. Allerdings [...]
|