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Hermann
Eine vergleichende Analyse in Deutschland und der Russischen Föderation
2011, 193 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-6593-8
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Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Gewaltdarstellungen des Fernsehens konzentrierte sich bislang vorwiegend auf fiktionale Formate. Ferner wird der Mangel an international vergleichenden Untersuchungen beklagt. Die Autoren dieses Buches nehmen dagegen non-fiktionale Darstellungen von [...]
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Bayerische Landeszentrale für neue Medien
Praxistipps für Fernseh- und Videojournalisten
2011, 226 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-6803-8
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Die Dozenten der praxisorientierten Workshops haben die wichtigsten Inhalte der Ausbildungsveranstaltungen im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien für dieses Buch zusammengetragen. Der damit entstandene „Leitfaden für lokale Fernsehmacher“ soll ein Beitrag zur Sicherung und Steigerung [...]
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Schmidt
Zum Zusammenhang von Handeln und Darstellen am Beispiel faktualer Fernsehformate
2011, 592 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-6819-9
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Der vorliegende Band beschäftigt sich mit dem Verschränkungsverhältnis von (Alltags-)Interaktionen auf der einen und traditionellem, massenmedial geprägtem Fernsehen auf der anderen Seite. Alltägliche bzw. alltagsanaloge Interaktionen machen einen großen Teil des heutigen Fernsehprogramms aus, prominent [...]
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Düster
Crossmediale Entwicklungsfiktion und Voraussetzungen einer kundenorientierten Medienkonvergenz
2011, 356 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-6459-7
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Hintergrund der Studie sind neue und schwierige Spannungsfelder, mit denen sich regionale Tageszeitungen im Kontext digitaler Medienkanäle konfrontiert sehen. Medienkonvergenz ist hier ein Lösungsweg, um die ökonomische und gesellschaftliche Krise mit steigenden Reichweiten- und Auflagenverlusten [...]
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Jobi
2011, 328 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-6224-1
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Die große Bedeutung Australiens als Standort internationaler Großproduktionen geht einher mit der dynamischen Entwicklung der Filmbranche und einem Ausbau des Filmurheberrechts. Die im internationalen Vergleich stark gestiegene Bedeutung Australiens als Standort internationaler Großproduktionen, die [...]
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Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) | ARD-Werbung
42. Jahrgang 2010, 452 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-6235-7
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Die Medienlandschaft befindet sich in einer Situation des Umbruchs, die so grundlegend ist, wie die Erfindung des Buchdrucks oder die Einführung des Rundfunks. Das ARD Jahrbuch dokumentiert und analysiert diese Entwicklung.
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Ettenhuber
Wann schalten Zuschauer um?
2010, 318 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-5649-3
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Einen Trend zur Beschleunigung gibt es sowohl auf Seiten des Fernsehprogramms als auch beim Zuschauer: Sendungen werden kleinteiliger, Zuschauer wechseln häufiger den Sender. Sowohl aus Sicht der Medienforscher als auch der Medienmacher liegt es nahe, diese Angebotsstruktur und Nutzungsweise hinsichtlich [...]
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Flohr
Die Filme von Frank Capra
2010, 224 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-5796-4
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Der Band liefert eine detaillierte Werkanalyse des prominenten Regisseurs Frank Capra (1897-1991) aus der Ära des klassischen Hollywoodkinos, die neue Sichtweisen auf das Oeuvre des Künstlers eröffnet, der mit Werken wie „Es geschah in einer Nacht“, „Mr. Smith geht nach Washington“ oder „Ist das Leben [...]
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Lynen
Moderne Moderation im Radio - Persönlichkeit, Kommunikation, Motivation
3., aktualisierte Auflage 2010, 183 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-5358-4
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Viele hundert Sender im deutschsprachigen Bereich wollen unverwechselbare Sendungen ausstrahlen, mit unverwechselbaren Persönlichkeiten. Trotzdem gibt es nur wenige Moderatoren, die es bis zum Kultstatus geschafft haben. Warum ist das so? Was unterscheidet erfolgreiche Kommunikatoren von weniger erfolgreichen? [...]
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Linnemann
Filmische Dialektik in den Spielfilmen von Robert Lepage
2010, 143 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-5356-0
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Robert Lepage gilt als einer der herausragenden zeitgenössischen Theaterregisseure Kanadas und genießt weltweit einen exzellenten Ruf als radikaler Erneuerer der Ausdrucksmöglichkeiten des Theaters. Seine fünf Spielfilme hingegen werden weit weniger rezipiert – zu Unrecht, denn Lepage demonstriert [...]
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