|
Daase
Wie unkonventionelle Kriegführung die internationale Politik verändert
2. Auflage 2010, Rund 320 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-4121-5
|
10 Jahre nach Erscheinen des IB-Klassikers hat der Autor seine Thesen nochmals Revue passieren lassen. Der Ausdruck „Kleine Kriege“ ist zu einem geflügelten Begriff geworden. Nicht durch konventionelle Kriegführung zwischen Staaten, sondern durch unkonventionelle Kriegführung zwischen Staaten und [...]
|
|
Harnisch
Die Domestizierung der deutschen Sicherheits- und Europapolitik
2006, 371 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-1870-5
|
Wenn Staaten sich in internationalen Institutionen zusammenschließen, dann verändert sich ihr innerstaatliches Kompetenzgefüge. Regierungen erhalten zusätzliche internationale Handlungsoptionen und Legitimationsquellen. Parlamenten und Verfassungsgerichten fällt es schwer, nationale Kompetenzverluste [...]
|
|
Mayer
Eine regimeanalytische Untersuchung zur internationalen Rohstoffpolitik
2006, 304 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-1838-5
|
Die Studie fragt, wie internationale Institutionen beschaffen sein müssen, um unter ungünstigen äußeren Vorzeichen zwischenstaatliche Kooperation bestmöglich aufrechterhalten zu können, und konzentriert sich dabei auf ihre distributive Dimension.
Sind internationale Regime, welche die Gewinne [...]
|
|
Walter
Politische Antworten auf Globalisierung am Beispiel des Internet
2005, 284 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-1590-2
|
Das Internet kennt keine Grenzen. Es entzieht sich den klassischen Kategorien nationalstaatlichen Denkens. Hier lässt sich exemplarisch studieren, ob es den Staaten gelingt, sich der zentralen Herausforderung des 21. Jahrhunderts zu stellen und adäquate politische Antworten auf globalisierte Probleme [...]
|
|
Neyer
Vergesellschaftung und Verrechtlichung jenseits des Staates
2004, 287 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-0602-3
|
Eine der wesentlichen Herausforderungen der Globalisierung liegt darin, legitime politische Herrschaft auf neue Räume jenseits des Staates auszudehnen.
Die Studie zeigt, dass politische Herrschaft zwar auf den Staat angewiesen ist, gleichzeitig aber auch in staatenübergreifenden Räumen beobachtet [...]
|
|
Hellmann | Wolf | Zürn
Forschungsstand und Perspektiven in Deutschland
2003, 614 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-0320-6
|
Das Werk legt eine Bestandsaufnahme der Leistungsfähigkeit der politikwissenschaftlichen Teildisziplin der Internationalen Beziehungen (IB) vor.
Es wird gefragt, inwieweit im deutschsprachigen Raum eigenständige Forschungsakzente entwickelt wurden, zu welchen Erträgen diese geführt [...]
|
|
Risse | Jetschke | Schmitz
Internationale Normen, kommunikatives Handeln und politischer Wandel in den Ländern des Südens
2002, 226 S., Broschiert,
ISBN 978-3-7890-7891-0
|
Dieses Buch untersucht erstmals systematisch die Bedingungen, unter denen internationale Menschenrechtsnormen in die innenpolitische Praxis von Staaten der Dritten Welt umgesetzt werden. Das Buch stellt ein »Spiralmodell des Menschenrechtswandels« vor, das auf die Menschenrechtsentwicklung in Südostasien [...]
|
|
Gehring
Wie durch Kommunikation und Entscheidung soziale Ordnung entsteht
2002, 322 S., Broschiert,
ISBN 978-3-7890-7877-4
|
Kann man die EU trotz ihrer vielen Besonderheiten als internationale Organisation ansehen? Wodurch zeichnen sich diese aus?
In diesem Buch wird der Frage nachgegangen, wie es von Staaten errichteten Institutionen vom einfachen Verhandlungssystem bis zur EU gelang, staatliche und nicht-staatliche [...]
|
|
Wolf
Sicherheitsbeziehungen zwischen Siegermächten
2001, 296 S., Broschiert,
ISBN 978-3-7890-7516-2
|
Können verbündete Großmächte ihre Sicherheitskooperation auch nach der Niederlage des gemeinsamen Gegners fortsetzen oder ist ihre Koalition dann dazu verurteilt in rivalisierende Lager zu zerfallen? Welche Faktoren begünstigen in einer solchen Situation die Fortsetzung der Zusammenarbeit? Welche beschleunigen [...]
|
|
Wolf
Plädoyer für eine geordnete Entstaatlichung des Regierens jenseits des Staates
2000, 260 S., Broschiert,
ISBN 978-3-7890-6516-3
|
Dieses Buch befaßt sich mit einer bisher vernachlässigten Schattenseite der internationalen Kooperation, nämlich der Verminderung demokratischer Einflußmöglichkeiten aufgrund der Selbstbindungen, die nationale Regierungen untereinander eingehen. Aus einer die unterschiedlichen politikwissenschaftlichen [...]
|