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Dicke

Der demokratische Verfassungsstaat in Deutschland

80 Jahre Weimarer Reichsverfassung, 50 Jahre Grundgesetz, 10 Jahre Fall der Mauer

Hrsg. Prof. Dr. Klaus Dicke

2001, 125 S., Broschiert,
ISBN 978-3-7890-7672-5

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Im Zentrum der Analysen stehen die historische Entwicklung sowie zentrale Problemfelder des demokratischen Verfassungsstaates in Deutschland. H.P. Schwarz untersucht Stabilitäts- und Erfolgsbedingungen des demokratischen Verfassungsstaates in Deutschland zwischen Weimar und der Wiedervereinigung. Unter Legitimationsaspekten behandelt I. Gerlach Wandlungen und Herausforderungen des Souveränitätsverständnisses in der Bundesrepublik Deutschland. Starke Einflüsse des internationalen Systems diagnostiziert W. Link in seiner Analyse des Verhältnisses des demokratischen Verfassungsstaates in Deutschland zum internationalen System von 1918 bis zur Gegenwart. Dem in der Politikwissenschaft oft nur eine Nebenrolle spielenden, so W. Horn in seiner Skizze des Problemfeldes, Prinzip der Gewaltenteilung sind die beiden letzten Beiträge gewidmet.

Da das Konzept der Gewaltenteilung des Parlamentarischen Rates gescheitert sei, führt E. Schütt-Wetschky Machtkontrolle durch Gegenmacht sowie Gemeinwohlrealisierung durch Parteien als Elemente eines neuen Gewaltenteilungskonzepts an.

Der Band präsentiert die Beiträge zur Jahrestagung 1999 der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft.

Das Werk ist Teil der Reihe Veröffentlichungen der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP), Band 18.

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