Dreyer

Entscheidungen unter Ungewissheit im Jugendmedienschutz

Untersuchung der spielraumprägenden Faktoren gesetzgeberischer und behördlicher Entscheidungen mit Wissensdefiziten

Von Dipl.-Jur. Dr. Stephan Dreyer

2018, 431 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8487-5393-2

Dieser Titel kann auch zur jederzeit kündbaren Fortsetzung geliefert werden. Sollten Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

114,- €*
* inkl. MwSt. versandkostenfrei
 sofort lieferbar!

Rechtliche Entscheider treffen vielfach auf Wissensdefizite. Der Entscheider muss dann trotz Ungewissheit eine Entscheidung fällen. Der Gesetzgeber kann seine Ungewissheit an nachgelagerte Entscheider delegieren. Dies kann Steuerungsvorteile entfalten, wenn etwa sachnähere Entscheider sich flexibler auf veränderte Rahmenbedingungen und wissenschaftliche oder technische Erkenntnisse oder gesellschaftliche Entwicklungen einstellen können. Auf allen Entscheidungsebenen stellt sich aber die Frage, inwieweit sich die Form der Ungewissheit, die Strategien ihrer rechtlichen Bearbeitung und die bei der Entscheidung zu berücksichtigenden grundrechtlichen Leitlinien auf die Ausfüllung rechtlicher Entscheidungsspielräume und -maßstäbe auswirken. Die Arbeit nimmt eine konkret auf die Ungewissheitsaspekte von Jugendmedienschutzentscheidungen fokussierte Perspektive ein und untersucht die dort vorfindbaren Formen von Wissensdefiziten und damit verschränkten (Beurteilungs-)Spielräume.

Das Werk ist Teil der Reihe Hamburger Schriften zum Medien-, Urheber- und Telekommunikationsrecht, Band 14.

Kontakt

Bücher:
07221 / 2104-37

Zeitschriften und
Online-Produkte:

07221 / 2104-39

Wir beraten Sie gerne!
Mo.-Do. 08:00-16:00 Uhr
Fr. 08:00-14:30 Uhr