European Criminal Law Review (EuCLR)

3 Ausgaben pro Jahr, Kündigung drei Monate zum Kalenderjahresende.
ISSN 2191-7442

9. Jahrgang

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Ein umfassendes Forum für das Europäische Strafrecht
Diese englischsprachige Zeitschrift befasst sich mit der Entwicklung des Europäischen Strafrechts und der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen innerhalb der Europäischen Union. Der Vertrag von Lissabon brachte dazu wichtige Änderungen und stellt die Strafrechtswissenschaft und -praxis vor erhebliche Herausforderungen in der Zukunft.

Zum Inhalt
Ziel der Zeitschrift ist, der umfassenden Diskussion und kritischen Auseinandersetzung mit allen Fragen in Bezug auf das Europäische Strafrecht ein Forum zu bieten. Sie enthält Artikel und einschlägige Materialien zu Themen wie Harmonisierung des Strafrechts der Mitgliedsstaaten im Hinblick auf europäische Rechtsinstrumente, die Durchsetzung des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung auf dem Gebiet der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen und der Entwicklung hin zur Schaffung einer Europäischen Staatsanwaltschaft, die Entstehung einer ausgewogenen Europäischen Strafrechtspolitik auf der Grundlage von Grundrechten, Freiheit und Demokratie unter besonderer Berücksichtigung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union und der Europäischen Menschenrechtskonvention.

The European Criminal Law Review (EuCLR) is an English-language journal dedicated to the development of European Criminal Law and the cooperation in criminal matters within the European Union. In these areas the Lisbon Treaty has supposedly brought about the most important changes and also the greatest challenges for the future.

It is the journal’s ambition to provide a primary forum for comprehensive discussion and critical analysis of all questions arising in relation to European Criminal Law. It includes articles and relevant material on topics such as the harmonisation of national criminal law in consideration of European legal instruments, the implementation of the principle of mutual recognition in the area of cooperation in criminal matters, the creation of new law enforcement institutions (as e.g. the European Public Prosecutor's Office) and the emergence of a balanced European Criminal Policy based on fundamental rights, freedom and democracy with particular reference to the Charter of Fundamental Rights of the European Union and the European Convention on Human Rights.

    Herausgeber: Prof. Dr. Thomas Elholm; Prof. Dr. Luigi Foffani; Prof. Dr. Maria Kaiafa-Gbandi, Prof. Dr. Helmut Satzger, Prof. Dr. Ingeborg Zerbes

    Homepage: euclr.nomos.de

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