Harich / Heyer | Herder und das Ende der Aufklärung | Cover

Harich / Heyer

Herder und das Ende der Aufklärung

Von Wolfgang Harich und Andreas Heyer

2014, 638 S., Gebunden,
ISBN 978-3-8288-3155-1
(In Gemeinschaft mit Brockhaus/Commission / Tectum)

Dieser Titel kann auch zur jederzeit kündbaren Fortsetzung geliefert werden. Sollten Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Verlag: Tectum

39,95 €*
* inkl. MwSt. versandkostenfrei
 sofort lieferbar!

Wolfgang Harich (1923–1995) zählt zu den wichtigen und streitbaren Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Befreundet mit Georg Lukács, Bertolt Brecht und Ernst Bloch wirkte er als Philosoph, Historiker, Literaturwissenschaftler und durch sein praktisches politisches Engagement. Letzteres brachte ihm ab 1956 eine achtjährige Haftstrafe in der DDR ein. Die nachgelassenen Schriften Harichs erscheinen nun erstmals in einer achtbändigen Edition, die das unbequeme Werk des undogmatischen Querdenkers in seiner ganzen Breite widerspiegelt: von seinen Beiträgen zur Hegel-Debatte in der DDR über seine Abrechnung mit der 68er-Bewegung im Westen bis zu seinen Überlegungen zu einer marxistischen Ökologie.

Das Werk ist Teil der Reihe Schriften aus dem Nachlass Wolfgang Harichs, Band 4.

Kontakt

Bücher:
07221 / 2104-37

Zeitschriften und
Online-Produkte:

07221 / 2104-39

Wir beraten Sie gerne!
Mo.-Do. 08:00-16:00 Uhr
Fr. 08:00-14:30 Uhr