Justenhoven / O'Connell

Peace Through Law

Reflections on Pacem in Terris from Philosophy, Law, Theology, and Political Science

Herausgegeben von Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven, Prof. Dr. Mary Ellen O'Connell

2016, 284 S., Gebunden,
ISBN 978-3-8487-1896-2
(In Gemeinschaft mit Aschendorff Verlag und Bloomsbury Publishing)

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In seiner berühmten Friedensenzyklika „Pacem in Terris“ von 1963 schlug Papst Johannes XXIII. eine lebensnahe Vision vor, die über die allgemein anerkannte internationale Politik seiner Zeit hinausging, und forderte ein erneuertes Engagement für die Vereinten Nationen und das Völkerrecht. Fünfzig Jahre später setzen sich die Autorinnen und Autoren dieses Bandes unter den Blickwinkeln ihrer unterschiedlichen Disziplinen kritisch mit den Ideen globalen Rechts und einer „Globalen Politischen Autorität“ auseinander.
Ist die Suche nach dieser „Globalen Politischen Autorität wohlbegründet oder fragwürdig? Ist es denkbar, den Internationalen Gerichtshof oder den Internationalen Strafgerichtshof als künftige internationale Autoritäten zu betrachten? Oder müssen wir uns um andere Konzepte globaler Autorität bemühen, hervorgehend aus den globalen Staatstheorien?

Mit Beiträgen von:
Nigel Biggar, Andreas Hasenclever, Heinz-Gerhard Justenhoven, Matthias Lutz-Bachmann, Karsten Nowrot, Mary Ellen O’Connell, Stefan Oeter, Michael Reder, Annette Schramm, Christian J. Tams, Samuel T. Tessema, Johan Verstraeten und Dietmar von der Pfordten.

In 1963, Pope John XXIII’s renowned peace encyclical Pacem in Terris offered a practical vision beyond the accepted international policies of his time and called for renewed commitment to the United Nations and international law.Fifty years later, the authors of this book critically debate the ideas for ‘global political authority’ and global law from their respective perspectives. Is the quest for a ‘global political authority’ well- or ill-founded? Can the International Court of Justice or the International Criminal Court be seen as an international authority in the making? Or do we have to strive for alternative concepts for global authority that global governance theories have to offer?

Das Werk ist Teil der Reihe Studien zur Friedensethik, Band 50.

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