Leiße | Der Untergang des österreichischen Imperiums | Cover

Leiße

Der Untergang des österreichischen Imperiums

Otto Bauer und die Nationalitätenfrage in der Habsburger Monarchie

Von Prof. Dr. Olaf Leiße

2012, 408 S., Gebunden,
ISBN 978-3-8288-3031-8
(In Gemeinschaft mit Brockhaus/Commission / Tectum)

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Verlag: Tectum

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Als der österreichische Kaiser Karl I. am 11. November 1918 abdankte und die Wiener Hofburg für immer verließ, erlosch zugleich mit seiner Herrschaft auch das von ihm regierte Imperium. Die Habsburger Dynastie, über Jahrhunderte eine der prägenden Kräfte der europäischen Geschichte, versank unwiderruflich in den Feuern des Ersten Weltkriegs. Warum scheiterte die multinationale Habsburger Monarchie? Welche Akteure und Triebkräfte förderten den Nationenbildungsprozess in Mittel- und Osteuropa? Und welche Versuche gab es, den Vielvölkerstaat zu erhalten? Olaf Leiße untersucht die Ursachen für die Nationalisierung des politischen Lebens in der Spätphase Österreich-Ungarns sowie die Reaktionen innerhalb der österreichischen Sozialdemokratie. Im Mittelpunkt stehen dabei die theoretischen Überlegungen und politikpraktischen Forderungen Otto Bauers zur Lösung der Nationalitätenfrage in der Habsburger Monarchie. Abschließend werden dessen Analysen auf die gegenwärtige Situation des europäischen Integrationsprozesses angewendet.

Das Werk ist Teil der Reihe Wissenschaftliche Beiträge Tectum: Politikwissenschaft, Band 55.

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