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Neue Justiz (NJ)

Zeitschrift für Rechtsentwicklung und Rechtsprechung

erscheint monatlich, Kündigung drei Monate zum Kalenderjahresende.
ISSN 0028-3231

73. Jahrgang

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Die Neue Justiz ist eine Zeitschrift mit einer großen und wechselvollen Tradition. Mit dieser Schwerpunktsetzung schließt die Neue Justiz eine Lücke in der juristischen Fachinformation: Ihre Redaktion hat sich das Ziel gesetzt, juristische Themen aufzugreifen, die in den ostdeutschen Bundesländern und Berlin von besonderer Relevanz sind.
 
Thematisch setzt sie einen Schwerpunkt bei spezifischen rechtlichen Themen, die aufgrund der Wiedervereinigung Deutschlands in den neuen Ländern und Berlin noch immer von besonderer Relevanz sind und nach wie vor zum Alltagsgeschäft von Anwaltschaft und Justiz gehören. Dazu zählen nicht nur unverändert offene Fragen der Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur und ihrer Folgewirkungen in den neuen Ländern, sondern auch Besonderheiten in der Gesetzgebung und nicht zuletzt spezifische rechtliche Wege und Irrwege insbesondere der Rechtsprechung in den ostdeutschen Bundesländern und ihre Ursachen.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Konzentration auf die Rechtsprechung der Gerichte der ostdeutschen Bundesländer, um die dort tätigen Juristinnen und Juristen zeitnah über die neuesten Entscheidungen der Gerichte in den Oberlandesgerichtsbezirken Dresden, Brandenburg, Naumburg, Jena und Rostock zu informieren.

Inhaltlich will die Neue Justiz darüber hinaus dem „Allrounder“ zuverlässig das notwendige Wissen in seiner ständigen Fortentwicklung vermitteln und in den Kernmaterien der täglichen Rechtsberatung – etwa dem Mietrecht, dem Arbeitsrecht, dem Familienrecht, aber auch dem Verkehrsrecht – à jour halten.

Die Zielsetzung:

  • schneller und umfassender Überblick über die wichtigsten Rechtsgebiete
  • Konzentration auf das Wesentliche, d.h. auf die Strukturen und die Entwicklung der Rechtsmaterien
  • Praxisnähe bei wissenschaftlicher Fundierung
  • prägnante, lesbare und problemorientierte Darstellung

Erste Säule: Im Mittelpunkt stehen Überblicksbeiträge, die dem Praktiker eine rasche und fundierte Orientierung bieten.

Zweite Säule: Daneben stehen gleichwertig Rechtsprechungsanalysen. Diese Besprechungen aktueller Entscheidungen liefern – unter Herausarbeitung der Problemstellung und der systematischen Einordnung der Entscheidung in den Gesamtkontext – die für die Praxis relevanten Informationen.

Die Lektüre der NJ macht sich durch einen signifikanten Informationsgewinn bezahlt.

Herausgeber: RAuN Dr. Bernhard Dombek, RA Dr. Frank Engelmann, RA Stefan Graßhoff, RA Dr. Detlef Haselbach, RA Jan Helge Kestel, Dr. Dr. Bernhard Klose, PräsVerwG Dr. Joachim Kronisch, Guido Kutscher, RA Dr. Marcus Mollnau, Prof. Dr. Gerhard Ring, RA Prof. Dr. Johannes Weberling

Schriftleitung: RA Prof. Dr. Johannes Weberling (V.i.S.d.P.), RA Carsten Herlitz, RA Dr. Malte Nieschalk, RAin Dr. Katrin Raabe, Susanne Weberling, M.A.

Redaktion: RA Prof. Dr. Johannes Weberling, Franzensbader Str. 21, D-14193 Berlin, eMail: redaktion-neue-justiz@weberling.de

Online-Abonnement: Den Zugang zum Volltext der Zeitschrift erreichen Sie über Wissenschaftsportal Nomos eLibrary

Homepage: neue-justiz.nomos.de

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