Plieschnegger | Islamkritik aus den eigenen Reihen | Cover

Plieschnegger

Islamkritik aus den eigenen Reihen

Hamed Abdel-Samad und Necla Kelek im Vergleich

Von Sanna Plieschnegger

2013, 170 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8288-3212-1
(In Gemeinschaft mit Brockhaus/Commission / Tectum)

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Verlag: Tectum

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„Zwangsheirat, „Mädchenbeschneidung“, „Importbräute“ und der „Untergang der islamischen Welt“ – so lauten provokante Schlagworte der Islamanalysten Necla Kelek und Hamed Abdel-Samad. Das Besondere daran: Beide Autoren sind Muslime. Sanna Plieschnegger gibt einen Überblick über die Beiträge beider Schriftsteller, die ihre eigene Religion und Kultur einer schonungslosen Kritik unterwerfen. Sie liefert biographische Hintergründe, erarbeitet Parallelen und weist auf Differenzen des religiösen und kulturellen Verständnisses des Islams bei beiden hin. Plieschnegger unterzieht ausgewählte zentrale Themen, die von beiden Protagonisten auf provokante Weise in die Debatte eingebracht wurden, einer kritischen Prüfung und fragt: Entsprechen die Thesen Keleks und Samads dem aktuellen religions- und politikwissenschaftlichen Forschungsstand? Damit leistet die Autorin einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Debatte über den Islam und seine Kritiker im deutschsprachigen Raum, die vor allem durch die über Hamed Abdel-Samad verhängte Todesfatwa, neu angeheizt wurde.

Das Werk ist Teil der Reihe Anwendungsorientierte Religionswissenschaft, Band 5.

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