Schipper

Lebensmittelkennzeichnung im Lichte des wohlgeordneten Rechts

Von Dr. Katharina Schipper

2015, 318 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8487-2643-1

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Die Diskussion um die Kennzeichnung von Lebensmitteln ist allgegenwärtig: „Klebefleisch“ und „Analogkäse“, die sogenannte Ampelkennzeichnung oder Bio-Eier, die keine sind, sind in den Medien in den letzten Jahren ausführlich diskutiert worden. Was aber muss und was darf auf der Verpackung eines Lebensmittels stehen?

Das Lebensmittelkennzeichnungsrecht hat in den letzten Jahrzehnten eine intensive Entwicklung durchlaufen. Eine große Neuerung erfuhr es zuletzt durch das Inkrafttreten der europäischen Lebensmittelinformationsverordnung.

Dieses Werk analysiert das horizontale Recht der Lebensmittelkennzeichnung in seiner Gesamtsystematik und fragt danach, inwieweit es dem Leitbild eines wohlgeordneten Rechts bzw. einer guten Gesetzgebung entspricht. Dabei werden neben den Pflichtkennzeichnungselementen das optional-obligatorische Kennzeichnungselement der Nährwertkennzeichnung und optionale Kennzeichnungselemente untersucht.

Die Arbeit wurde mit dem Promotionspreis der Deutschen Gesellschaft für Agrarrecht (DGAR) ausgezeichnet.

Das Werk ist Teil der Reihe Forum Umwelt-, Agrar- und Klimaschutzrecht, Band 6.

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