Zimmerli / Knopp

Freiheit von Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre - was heißt das nach Bologna?

Tagungsband zum Symposium im Rahmen der Festwoche 20 Jahre BTU Cottbus

Herausgegeben von Präs Prof. Dr. habil. Walther Ch. Zimmerli, DPhil. h.c., Prof. Dr. Dr. h.c Lothar Knopp

2012, 220 S., Gebunden,
ISBN 978-3-8329-6813-7

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Der Bologna-Prozess ist in der europäischen Hochschullandschaft noch immer in vollem Gange und seine Auswirkungen sind immens. Seit seinem Beginn zeigten sich neben den vielen positiven Aspekten nicht minder zahlreiche Probleme: z.B. die verfassungsrechtlich zweifelhafte Akkreditierung, die teils starke „Verschulung“ von Studiengängen, die größer gewordenen Finanzierungsschwierigkeiten der Hochschulen, der Evaluierungsdruck sowie die Diskrepanz zwischen den hehren Bologna-Zielen und der Hochschulrealität.

Mit diesen und anderen Fragestellungen haben sich renommierte Expertinnen und Experten verschiedener Institutionen in Band 3 der Cottbuser Schriften zu Hochschulpolitik und Hochschulrecht befasst. Insbesondere unter Berücksichtigung von Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG betrachten sie kritisch die bisherigen Entwicklungen und geben Anregungen und Lösungshinweise zur Optimierung des Bologna-Prozesses.

Das Werk ist Teil der Reihe Cottbuser Schriften zu Hochschulpolitik und Hochschulrecht, Band 3.

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