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Alperovich

Israel in der Olympischen Bewegung

Academia,  2013, 237 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-89665-574-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zur Sportgeschichte (Band 11)
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Schon in der Zeit des Britischen Mandats kam es in Palästina zur Bildung eines Olympischen Komitees, das sich aber wegen der judenfeindlichen Politik der Nationalsozialisten weigerte, Athleten zu den Olympischen Spielen 1936 nach Berlin zu entsenden.
Nach der Staatsgründung im Jahre 1948 stand der israelische Sport im Spannungsfeld des Nahost-Konflikts. Auf Druck der arabischen Nachbarn aus den asiatischen Sportverbänden und von den Mittelmeerspielen ausgeschlossen, blieb dem Land auf internationaler Ebene nur ein geringer Aktionsraum. Erst mit dem Ende des 'Kalten Krieges' fand es in Europa eine neue sportliche Heimat.

In diesem Buch wird die Entwicklung der Olympischen Bewegung in Israel auf der Grundlage brisanter Quellen in israelischen Archiven und im Archiv des Internationalen Olympischen Komitees in Lausanne umfassend dargestellt. Dabei gibt er auch zum ersten Mal einen authentischen Einblick in die internen, jahrzehntelangen Auseinandersetzungen der ideologisch unterschiedlich orientierten israelischen Sportverbände, die zu den Schwierigkeiten mit dem IOC erheblich beitrugen.

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