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Die Nennkraft der Worte
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Eine sprachphilosophische Untersuchung im Ausgang von Martin Heidegger
Karl-Alber-Verlag, 1. Auflage 2026, ca. 470 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Alber Thesen Philosophie
Buch
ca.
109,00 €
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ISBN 978-3-495-99027-8
Erscheint ca. Januar 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Das Buch entfaltet Heideggers Spätdenken als Kunstpraxis denkenden Sprechens. Im Zentrum steht dabei die Konzeption des Nennens als Ins-Wort-Rufen. Mit ihr entwickelt Heidegger eine sprachphilosophisch grundlegende Einsicht in das, was bei ihm die „Nennkraft des Wortes“ heißt. Worte werden dabei nicht als Benennungen oder Bezeichnungen von schon irgendwie objektförmig aufgefassten Gegenständen oder Inhalten thematisch, sondern als Sprachfindungen holistisch gedachter Situationstypen und Weltaspekte. Das für die Hauptlinie der abendländischen Sprachbetrachtung typische Paradigma des Aussagesatzes wird dabei zugunsten einer sich vor allem im lyrischen Spätwerk Hölderlins ins Werk setzenden schöpferischen Reflexion von Sprache verlassen.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-495-99027-8 |
| Untertitel | Eine sprachphilosophische Untersuchung im Ausgang von Martin Heidegger |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.01.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Karl-Alber-Verlag |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 470 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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