Eine ökonomische Analyse ausgewählter institutioneller Arrangements zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben

Nomos, 1. Auflage 1999, 329 Seiten

Buch

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ISBN 978-3-7890-5792-2
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Beschreibung
Nahezu täglich wird der öffentlichen Hand Ineffizienz vorgeworfen und die Forderung nach Privatisierung und Deregulierung laut. Spezifische Investitionen bzw. irreversible Kosten verhindern aber einen völligen Rückzug des Staates bei natürlichen Monopolen. Ferner erschweren sie die Übertragung öffentlicher Aufgaben auf private Wirtschaftssubjekte und den Bezug von Leistungen privater Wirtschaftssubjekte. Sie sind daher Gegenstand dieser Untersuchung.
Im einzelnen zeigt der Verfasser, wie und unter welchen Voraussetzungen Private bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben trotz spezifischer Investitionen einbezogen werden können. Da eine Leistungsproduktion durch die öffentliche Hand jedoch vielfach nicht zu umgehen ist, erfolgt auch eine theoretische und empirische Untersuchung der Auswirkungen einer formellen Privatisierung, d.h. der Wahl privater Rechtsformen bei öffentlichen Betrieben.
Die Arbeit richtet sich vornehmlich an Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaftler, ist aber auch für Entscheidungsträger im öffentlichen Sektor von Interesse.
Der Verfasser ist Professor für »Ökonomik sozialer Dienstleistungen« an der Universität Stuttgart-Hohenheim. Er hat zahlreiche Arbeiten auf den Gebieten öffentliche Betriebswirtschaftslehre, Kosten-Nutzen-Analyse und Gesundheitsökonomie publiziert.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7890-5792-2
Erscheinungsdatum 31.03.1999
Erscheinungsjahr 1999
Verlag Nomos
Ausgabeart Hardcover
Sprachen deutsch
Seiten 329
Medium Buch
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