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Community Reinvestment

Eine amerikanische Besonderheit für den deutschen Banken- und Sparkassenmarkt?
Nomos,  1998, 108 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5368-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriften des Instituts für Finanzdienstleistungen e.V. (Band 1)
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Der US-amerikanische Community Reinvestment Act (CRA) ist ein durch umfangreiche Ausführungsbestimmungen der verschiedenen Bankaufsichtsbehörden ausgefülltes Gesetz, das Banken, die (auch) das Einlagengeschäft betreiben, in Großstadt- und Ballungsgebieten dazu zwingt, ihre Kredite und ihr Dienstleistungsangebot gleichmäßig über soziale Gruppen, strukturschwache Gebiete sowie ethnische Gruppen zu verteilen. In einer jährlichen »Sozialverträglichkeitsbilanz« muß jede Bank Rechenschaft über diese Verteilung ablegen.
Die Geschichte und Funktionsweise des CRA sowie seine Auswirkungen auf die Versorgung mit Finanzdienstleistungen werden hier beschrieben und mit dem Regionalprinzip der deutschen Sparkassen verglichen. Dabei wird ausführlich auf die Unterschiede im deutschen und amerikanischen Bankensystem eingegangen, insbesondere auch in der Regulierungs- und Aufsichtsmethodik. Abschließend prüfen die Verfasser, ob eine Übertragbarkeit des CRA auf Deutschland möglich und positive Auswirkungen zu erwarten wären.

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