Meisch | Jäger | NielebockErziehung zur Friedensliebe

»Der vorliegende Band führt überzeugend und anregend vor Augen, wie komplex, differenziert und voraussetzungsreich der Auftrag der Landesverfassung betrachtet werden muss. Es gibt Ideen und Lösungsansätze, die zeigen, wie solche Herausforderungen weiter gedacht und konstruktiv diskutiert werden können. Darin ist die Lektüre der Artikel besonders gewinnbringend. Jede/r Lesende wird überzeugt sein, Neues gelesen und Anregungen zur eigenen Reflexion bekommen zu haben.«
Prof. Dr. Ursula Pfeiffer-Blattner, ZEP 3/2018, 38-39

»bietet eine höchst interessante Themenbreite. Das Buch kann in der Diskussion mit der Landesregierung dafür sorgen, dass die Friedenspädagogik in die Aus- und Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer stärker verankert wird und in Universitäten und Pädagogischen Hochschulen die Friedenspädagogik als Querschnittsaufgabe in die Lehrerbildung aufgenommen wird.«
Klaus Pfisterer, Zivilcourage 5/2018, 28-29

»Eine Qualität des Bandes ist die Vielfalt der friedenspädagogischen Zugänge: Neben den Erziehungswissenschaften finden sich auch Beiträge aus philosophischer, politikwissenschaftlicher, juristischer, historischer oder literaturwissenschaftlicher Perspektive. Die Erkenntnisse gehen weit über den Anlass und den Landeskontext hinaus. Deshalb sei er allen, die sich mit Entwicklungen der (schulischen) Friedenspädagogik beschäftigen, dringend anempfohlen.«
Prof. Dr. Werner Wintersteiner, W&F 4/2018, 62

»eine eindrucksvolle Zusammenschau über die Entwicklung des Friedensgedankens bis zur heutigen angewandten Friedenspädagogik.«
Ulrike Pfeil, Schwäbisches Tagblatt, 12. April 2018

»ein interessanter, lohnens-, bemerkenswerter, theorie- und praxisbezogener, pädagogischer und gesellschaftspolitischer Beitrag für die Entwicklung einer "Kultur des Friedens"... Das Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung über "Friedensliebe" ist ohne Zweifel nicht nur für Baden-Württemberg relevant, sondern ruft nach gleichen und ähnlichen Aktivitäten im nationalen und internationalen, lokalen und globalen Rahmen!«
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer, www.socialnet.de, Februar 2018