Krahmer | Trenk-HinterbergerSozialgesetzbuch I

»Der Kommentar kann als wichtiges Hilfsmittel zum Verständnis des gesamten SGB den vorgenannten Adressaten empfohlen werden.«
Landesverw.dir. Ulrich Adlhoch, Br 1/15

»ein herausragendes Beispiel für eine umfassende, klare und Position beziehende Kommentierung des SGB I.«
RA Dr. iur. Marcus Kreutz, socialnet.de Januar 2015

»Der Kommentar kann somit als Standardliteratur empfohlen werden.«
Wolfgang Klingbeil, RV aktuell 7/14

»uneingeschränkt zu empfehlen.«
RAin Elvira Bier, www.dierezensenten.blogspot.de Juni 2014

»für Praktiker in der Anwendung des Sozialrechts ist dieser Kommentar ein wichtiges Arbeitsmittel.«
Peter Frings, Sozialrecht aktuell 2/14

»ein "Muss" für alle, die im Sozialrecht tätig sind.«
Ulrich Harmening, ZfF 4/14

»Der Lehr- und Praxiskommentar gibt dem Praktiker, was er sucht: Antworten für eine schnelle und effiziente Falllösung. Er wird daher, wie schon die Vorauflagen, unentbehrlich werden.«
M. Schörnig, Sozialrecht-Online 2/14

Stimmen zu den Vorauflagen:

 

»ein absolut empfehlenswertes Hilfsmittel in der täglichen Arbeit.«
Sozialrecht aktuell 2/08



»als Standardliteratur zu empfehlen.«
Wolfgang Klingbeil, RV aktuell 4/08

»Die Kommentierungen...sind informativ und überschaubar gestaltet und geben dem Leser einen praxisnahen Einblick in die Systematik des SGB I.«
Jan Horn, Sozialrecht + Praxis 4/08

»Der LPK-SGB I ist ein »Muss« für die Mitarbeiter bei den Leistungsträgern und Behörden, die Richter in den Sozial- und Verwaltungsgerichten, die Anwaltschaft und nicht zuletzt auch für die Ausbildung.«
Ulrich Harmening, ZfF 3/08

 

»didaktisch gelungen und in einer verständlichen Sprache. Ein gebundenes Werk zu einem fairen Preis«
Rechtsdienst der Lebenshilfe 4/03

 

»gleichermaßen verständlich für Ausbildung und Praxis«
Ulrich Harmening, ZfF 5/03

 

»Stellt das Werk eine gelungene Grundlage für die Anwendung des SGB I und damit die Interpretation der besonderen Teile des Sozialgesetzbuches im Rechtsalltag dar.«
Birgit Westers, Behindertenrecht 5/03