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Avantgarde nach ihrem Ende

Von der Transformation der avantgardistischen Kunst des 20. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur theologischen Kunstkritik
Karl Alber,  2007, 400 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-495-48240-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Seele, Existenz, Leben (Band 5)
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Wenn in Bezug auf die bildende Kunst von Avantgarde gesprochen wird, ist in der Regel solche Kunst gemeint, der es um Phänomene des »Lebens« geht. Diese Studie zeigt, daß »Leben« der eigentliche Streitbegriff innerhalb der krisenhaften Entwicklung der Avantgarde war: Ist das Leben etwas, das die Kunst im Lichthorizont der Welt sichtbar erscheinen lassen kann, oder geht es dabei um ein sinnlich-affektives, in der Welt letztlich unsichtbares Erscheinen dieses Lebens in seiner rein phänomenologischen Materie, die im Anschluß an das Johannesevangelium und Michel Henry als »Fleisch« bezeichnet werden kann? Das Buch versucht mit Blick auf den zeitgenössischen Kunstdiskurs lebensphänomenologische und bildtheologische Kriterien anzuzeigen, um Positionen der gegenwärtigen Avantgarde zu bestimmen.
Mit einem Vorwort von Rolf Kühn.

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