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Kluck

Gestaltpsychologie und Wiener Kreis

Stationen einer bedeutsamen Beziehung
Karl Alber,  2008, 64 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-495-48325-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Alber Thesen Philosophie (Band 34)
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Der Wiener Kreis des Logischen Empirismus wird gemeinhin als eine der Keimzellen einer streng wissenschaftlichen Philosophie verstanden. Seine Anleihen aus der Physik sind in diesem Kontext immer wieder betont worden. Das vorliegende Buch bereichert eine solche Perspektive um die Geschichte der Beziehung von Moritz Schlick, Rudolf Carnap und Otto Neurath zur Berliner Schule der Gestaltpsychologie.Dabei zeigt sich, dass diese psychologische Tradition einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Denkens im Wiener Kreis geleistet hat. Sowohl persönliche Interaktionen als auch inhaltliche Bezugnahmen werden beleuchtet. Auf diese Weise erklärt das Buch den gemeinsamen Hintergrund einer intellektuellen Begegnung, die eine sehr fruchtbare Phase des Gestaltdenkens und des Positivismus ermöglichte. Zudem erlaubt es einen Einblick in die komplexe Struktur der geistig-kulturellen Kontakte und Zusammenhänge in Deutschland und Österreich während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.

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