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Buchheim | Gerhardt | Lutz-Bachmann | Mandrella | Stekeler-Weithofer | Vossenkuhl

Philosophisches Jahrbuch

127/2
Karl Alber,  2020, 216 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-495-45104-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Philosophisches Jahrbuch (Band 127/2)
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Dieses Heft bietet neben einem Beitrag von Christian Jung über Martin Buber und die Mystik und vier Aufsätzen zum Schwerpunktthema Philosophie und fragile (?) Ordnung wieder einmal viel Stoff für Kontroversen. Während Julian Nida-Rümelin abschließend auf die Entgegnungen seiner Mitdiskutantinnen und Mitdiskutanten bezüglich seiner 'Normativen Ontologie von Grenzen' repliziert, startet erstmals in Open Access eine neue Kontroverse zum Thema Digitalisierung. Den Aufschlag dazu macht der Oxforder Philosoph Luciano Floridi, der zeigt, wie sich die Digitalisierung ganz konkret auf alltägliche, politische und soziale Phänomene auswirkt und wie dies unsere Ontologie von Raum und Zeit, wie sie seit Aristoteles und Newton vertreten wird, transformiert, indem nun weniger die Dinge als ihre Relationen an Bedeutung gewinnen. Der Band enthält des Weiteren Rezensionen zu wichtigen philosophischen Neuerscheinungen.
Unter philosophisches-jahrbuch.de haben Sie die Möglichkeit, sämtliche Beiträge im Zeitraum von 1888 bis 2009 systematisch nach bestimmten Namen und Begriffen zu durchsuchen und im PDF-Format herunterzuladen. Das Philosophische Jahrbuch spiegelt die philosophische Entwicklung der Zeit von 1888 bis heute. Kaum eine der philosophischen Streitsachen dieser Zeit ist in ihm nicht behandelt.

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