Die Reihe Staatsverständnisse richtet sich an politische Philosophen, vor allem aber auch an Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften. In den Beiträgen wird daher zum einen der Anschluss an den allgemeinen Diskurs hergestellt, zum anderen werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse in klarer und aussagekräftiger Sprache – mit dem Mut zur Pointierung – vorgetragen. So wird auch der/die Studierende unmittelbar in die Problematik des Staatsdenkens eingeführt.

»Die bewährte Reihe der Staatsverständnisse bietet mit ihren vielen Bänden eine Art Enzyklopädie der Staatstheorien von der Antike bis zur Gegenwart. Viele namhafte und auch weniger bekannte Staatsdenker im weiteren Sinne wurden bisher in über 100 Bänden berücksichtigt. Für Politik- und Staatswissenschaftler, aber auch Philosophen und Historiker, bieten die Bände in der Regel einen guten Einstieg in die vertiefte Beschäftigung mit dem Werk eines Theoretikers.«
Till Kinzel www.ifb.bsz-bw.de, Dezember 2013

Herausgegeber der Reihe ist Prof. Dr. Rüdiger Voigt, war bis 2006/2007 Inhaber des Lehrstuhls für Verwaltungswissenschaft an der Universität der Bundeswehr München. Neben der Reihe Staatsverständnisse sind im Nomos-Verlag sein Sammelband Staatsdenken. Zum Stand der Staatstheorie heute sowie die Monografie Die Arroganz der Macht. Hochmut kommt vor dem Fall erschienen.

Wissenschaftlicher Beirat: Pedro Villas Boas Castelo Branco, Rio de Janeiro | Klaus von Beyme, Heidelberg | Wolfgang Kersting, Kiel | Herfried Münkler, Berlin | Henning Ottmann, München | Walter Pauly, Jena | Ryuichiro Usui, Tokyo | Loïc Wacquant, Berkeley | Barbara Zehnpfennig, Passau

Kontakt

Bücher:
07221 / 2104-37

Zeitschriften und
Online-Produkte:

07221 / 2104-39

Wir beraten Sie gerne!
Mo.-Do. 08:00-16:00 Uhr
Fr. 08:00-14:30 Uhr