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Adäquate Mitwirkung der Banken am polnischen Entschuldungsprogramm

Nomos,  2002, 340 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-7890-7680-0


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Im polnischen Prozeß der Systemtransformation haben sich die Unternehmensverschuldung und die Instabilität des Bankensektors als besondere ökonomische Problembereiche herauskristallisiert. Ein dezentral ausgerichtetes Entschuldungsprogramm, welches auf einer Erhöhung der Eigenkapitalbasis ausgewählter Geschäftsbanken aufbaute, wurde dafür als Lösungsansatz gewählt.
Die Arbeit untersucht das Ziel der Stabilisierung des Geschäftsbankensystems anhand der Größen: Selbstfinanzierungspotential, Konkurrenzfähigkeit, Qualität der Kreditportfolios und Privatisierung der Geschäftsbanken. Es werden dabei ein Zielsystem aufgebaut, unterschiedliche Zielgewichtungen simuliert und die Ergebnisse in einer Nutzwertanalyse analysiert. Mittels eines Vergleichs mit einer erarbeiteten Referenzsituation beantwortet diese Arbeit die Frage, ob mit einer unterschiedlich hohen Eigenkapitalzufuhr bessere Erfolge des polnischen Entschuldungsprogramms erreicht worden wären. Die erzielten Ergebnisse lassen sich dabei als sehr positiv resümieren.
Die Arbeit wendet sich vor allem an Politiker und Entscheidungsträger, die sich sowohl die Unternehmensentschuldung als auch die Stabilisierung des Bankensystems zur Aufgabe gemacht haben.

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