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Diest

Änderungen im Diskriminierungsschutz durch die Europäische Grundrechtecharta

Anwendungsbereich und inhaltliche Reichweite des Art. 21 Abs. 1 EGRC
Nomos,  2016, 342 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-2973-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Arbeitsrecht (Band 16)
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Das Antidiskriminierungsrecht spielt insbesondere im deutschen Arbeitsrecht eine herausragende Rolle. Weitreichende Auswirkungen hat dabei die Europäische Grundrechtecharta.
So enthält Art. 21 Abs. 1 der Charta umfassende Diskriminierungsverbote, die seit dem Vertrag von Lissabon rechtlich gleichrangig mit den Europäischen Verträgen sind. Anhand der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und der Unterlagen des Grundrechte-Konvents analysiert Antoinette von Diest die Bindungswirkung der Charta. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass diese deutlich weiter reicht als bislang angenommen und grundsätzlich auch Private erfassen kann.
Die Autorin untersucht eingehend die in Art. 21 der Charta enthaltenen Diskriminierungsmerkmale und zeigt auf, dass diese nicht nur hinsichtlich des Anwendungsbereichs, sondern auch in inhaltlicher Hinsicht an maßgeblichen Stellen über den im deutschen Recht bislang geltenden Schutz hinausgehen.

»sowohl für Studierende als auch für Praktiker im deutschen Arbeitsrecht eine wertvolle Lektüre.«
Mariana Mykyliuk, NLMR 2017, 93
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