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Mai

Aktionärsschutz und Minderheitenschutz bei der Abwehr unkoordinierter Übernahmen börsennotierter Aktiengesellschaften

Verhinderung oder Kontrolle des Verlustes der Selbständigkeit durch öffentliche Übernahmeangebote
Nomos,  2003, 301 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-0357-2


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Das Werk ist Teil der Reihe Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht (Band 33)
58,00 € inkl. MwSt.
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Mit fortschreitender Integration der internationalen Unternehmensmärkte stellt sich für zahlreiche Aktiengesellschaften die Frage der Zulässigkeit einer Übernahmeabwehr bzw. -prophylaxe. Das Werk thematisiert die Verzahnung der Bestimmungen des jungen WpÜG mit dem Aktienrecht am Beispiel einzelner praxistauglicher Abwehrmaßnahmen. Auf dieser Grundlage stellt der Autor eine weite Auslegungsvariante zur Neutralitätspflicht des Vorstandes und den Grenzen von Vorratsermächtigungen vor. Die Wechselwirkungen mit dem Konzernrecht und dem Pflichtangebot werden ebenso in die Betrachtung einbezogen wie der betriebswirtschaftliche Erkenntnisstand und die Diskussion auf europäischer Ebene. Die Arbeit liefert einen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion um Sinn und Grenzen des Minderheitenschutzes am Kapitalmarkt und bietet der fachkundigen Praxis einen Leitfaden für den wirksamen Erhalt unabhängiger Unternehmensführung.
Der Autor studierte Jura und hat eine wirtschaftsrechtliche Zusatzausbildung absolviert. Begleitend zu seiner wissenschaftlichen Arbeit sammelte er praktische Erfahrungen zum Thema in der Wirtschaftsberatung.

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