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Allgemeiner und urheberrechtlicher Persönlichkeitsrechtsschutz des ausübenden Künstlers

Nomos,  1998, 318 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5331-3


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Die Arbeit bietet eine umfangreiche Darstellung des urheberrechtlichen Persönlichkeitsschutzes anhand zahlreicher Beispielsfälle aus der Praxis und berücksichtigt den historischen, ausländischen und internationalen Kontext. Die Verflechtung des Künstlerrechts mit dem Urheberrecht und dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht wird aufgezeigt. Der Wandel der Stellung der Interpreten im Verhältnis zu den Urhebern sowie die zunehmende Bedeutung des Persönlichkeitsschutzes fließen in die Betrachtung mit ein.
Im Gegensatz zu dem als umfassend verstandenen Urheberpersönlichkeitsrecht ist das Künstlerpersönlichkeitsrecht in der gesetzlichen Regelung im wesentlichen auf den Integritätsschutz der Darbietung nach § 83 UrhG beschränkt. Im Vergleich zur urheberrechtlichen Regelung fehlen Vorschriften zum Namensnennungsrecht, Veröffentlichungsrecht, Rückrufsrecht oder Zugangsrecht. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt folglich in der Untersuchung, inwieweit eine gesetzliche Erweiterung des künstlerpersönlichkeitsrechtlichen Schutzes notwendig und durchführbar ist. Bei seinen Reformvorschlägen berücksichtigt der Verfasser insbesondere Entwicklungen im ausländischen und internationalen Bereich (WIPO Performances and Phonograms Treaty).

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