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Nuernbergk

Anschlusskommunikation in der Netzwerköffentlichkeit

Ein inhalts- und netzwerkanalytischer Vergleich der Kommunikation im "Social Web" zum G8-Gipfel von Heiligendamm
Nomos,  2013, 631 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-0316-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Aktuell. Studien zum Journalismus (Band 4)
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Der Band zeichnet den durch das Internet ausgelösten Medien- und Öffentlichkeitswandel theoretisch nach. Das Herzstück der interdisziplinär angelegten Analyse bilden die sich herausbildenden Vermittlungsstrukturen in der Netzwerköffentlichkeit. Dabei wird das Verhältnis zwischen partizipativen und professionell-journalistischen Medienangeboten auch empirisch untersucht.
„Anschlusskommunikation“ ist in dieser Beziehung mehr als nur eine vernetzte Form von Konversation: Sie bildet die zentrale Voraussetzung für die Sichtbarkeit und das soziale Filtern von Informationen im Social Web. Doch welche Dynamik und Offenheit weisen die über sie erzeugten Netzwerke auf? Wie vielfältig sind die Vermittlungsleistungen im Rahmen der Selektion von Medieninhalten? Wie lassen sich die Nutzer beschreiben, die Inhalte auswählen, kommentieren und verlinken? Diesen Fragen geht der Autor mit einer innovativen Methodenkombination aus Inhalts- und Netzwerkanalyse nach.

&raquoDie wesentlichen Leistungen des vorliegenden Buches bestehen zum einen darin, dass im theoretischen Teil ein guter Überblick über Begriffe und Theorien zu den Themen Öffentlichkeit und Öffentliche Meinung gegeben wird. Zum anderen wird eine methodisch anspruchsvolle empirische Studie vorgestellt, die ganz am Ende zu greifbaren Ergebnissen führt und denjenigen als Wegweiser dienen kann, die sich selbst mit der Analyse von Online-Inhalten und Netzwerkanalysen beschäftigen... Positiv hervorzuheben ist, das der Autor äußerst detailreich mit der einschlägigen Literatur gearbeitet hat und dass die Einzelabschnitte logisch aufeinander aufbauen.&laquo
Dr. Markus Seifert, Publizistik 4/16
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