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Auf dem Weg zu einem gemeinschaftlichen Asylrecht in der Europäischen Union

Rechtsvergleichende Betrachtung des materiellen Asylrechts der EU-Mitgliedstaaten im Hinblick auf eine Vergemeinschaftung der Materie
Nomos,  1999, 597 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6320-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF) (Band 21)
73,00 € inkl. MwSt.
Vergriffen, kein Nachdruck
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Europa soll im Asylbereich zusammenwachsen – diese Aussage hat schon konkreten Niederschlag im Vertrag über die EU gefunden. Zahlreiche Anstrengungen sind bereits unternommen worden, um in verschiedenen Bereichen des Asylrechts zu einer vereinheitlichten europäischen Lösung zu gelangen.
Vor diesem Hintergrund befaßt sich die Abhandlung mit der Auslegung des Flüchtlingsbegriffs bzw. des Begriffs des politischen Verfolgten in der Rechtspraxis der EU-Mitgliedstaaten.
Sie bietet eine umfassende und präzise Darstellung des geltenden materiellen Asylrechts mit einem Schwerpunkt auf dem Recht Deutschlands und Frankreichs sowie eingehende Überlegungen zu dessen Vereinbarkeit mit menschenrechtlichen Gesichtspunkten und zu seiner Fortentwicklung. Zudem werden Vorschläge zu einer konsensfähigen gemeinsamen Lösung im Hinblick auf die mit dem Amsterdamer Vertrag angestrebte Vergemeinschaftung des Asylrechts auf EU-Ebene gemacht. Am Ende der Studie steht der Vorschlag einer möglichen gemeinschaftsrechtlichen Flüchtlingsdefinition.
Die Arbeit wendet sich an alle, die sich in Politik und Menschenrechtsarbeit mit Asylrechtsfragen beschäftigen, aber auch an Rechtsanwender.

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