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Aufbau von gemeindepsychiatrischen Versorgungsstrukturen in ausgewählten Modellregionen in den neuen Ländern

Abschlußbericht der Modellerprobung
Nomos,  1996, 294 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-4461-8


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Die tiefgreifende Umstrukturierung des Gesundheitswesens nach der Wende sollte für eine reformpsychiatrische Neuorientierung der Versorgung genutzt werden. Durch Fördermittel des Bundesgesundheitsministeriums wurden in 14 Modellregionen der neuen Bundesländer gemeindepsychiatrische Versorgungseinrichtungen geschaffen und in die regionale Versorgungsstruktur integriert. Die Bundesregierung legte dabei besonderen Wert auf den Ausbau von Angeboten des betreuten Wohnens sowie von Hilfen zur Tagesstrukturierung und zur Beschäftigung. Damit sollte vor allem für die Gruppe der chronisch psychisch Kranken ein Verbleiben in der Gemeinde ermöglicht werden. Der Band beschreibt die Ziele und Ergebnisse der Modellerprobung aus der Sicht der wissenschaftlichen Begleitung.
Die Kapazität der geschaffenen ambulanten und komplementären Versorgungsstrukturen ist mit insgesamt 321 Plätzen gering geblieben. Die Stärke des Modellprogramms – so zeigt dieser Abschlußbericht unter anderem – lag vor allem in seinen Auswirkungen auf die kommunale Versorgung und die Landespsychiatrieplanung.

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