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Aufklärungs- und Beratungspflichten der Kreditinstitute bei der Kapitalanlage

Wertpapiergeschäftliche Informationspflichten im Spiegel kapitalmarktlicher Effizienz
Nomos,  2002, 336 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7699-2


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Bank-, Börsen- und Kapitalmarktrecht (Band 51)
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Mit wachsender Bedeutung privater Aktienanlagen hat auch die Frage nach den Beratungspflichten der Banken erheblich an Bedeutung gewonnen. Die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit bestehende Informationspflichten den Anforderungen des Verbraucherschutzes sowie den Erfordernissen kapitalmarktlicher Effizienz gerecht werden. Im Mittelpunkt steht die jüngste Rechtsprechung zu Aufklärungs- und Beratungspflichten der Kreditinstitute bei Kapitalanlagegeschäften. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Informationsanforderungen nach dem Wertpapierhandelsgesetz sowie das zunehmende Bedürfnis nach einer europäischen Harmonisierung der Thematik. Dabei gewährt die Arbeit sowohl einen umfassenden Überblick über die traditionellen Formen des Wertpapiergeschäfts wie auch über moderne Formen des Direkt- und Internet-Banking. Vor dem Hintergrund eines internationalen Vergleichs bietet sie dem Praktiker eine kritische Bestandsaufnahme bestehender Beratungspflichten und ermöglicht Studenten und Referendaren eine systematische, mit zahlreichen Beispielen aus der aktuellen Rechtsprechung und Literatur unterlegte praxisbezogene Einarbeitung.

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