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Stapf | Prinzing | Köberer

Aufwachsen mit Medien

Zur Ethik mediatisierter Kindheit und Jugend
Nomos,  2019, 363 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-5189-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Kommunikations- und Medienethik (Band 9)
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Das Aufwachsen mit digitalen Medien ist ein Thema der Ethik. Der Band nimmt aktuelle Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung, der Bildung und des Kinder- und Jugendmedienschutzes zum Anlass, ein neues Themenfeld für die Kommunikations-, Medien- und Informationsethik aufzubereiten, kritisch einzuordnen und zu bewerten. Im Zentrum der Auseinandersetzung steht die Frage der Autonomieentwicklung von Heranwachsenden in mediatisierten Gesellschaften und Öffentlichkeiten. Damit werden Abwägungen zu Schutzforderungen (z.B. Daten, Privatsphäre) notwendig. Neben theoretischen Grundlegungen werden anhand der Themenfelder Spiel und Unterhaltung, Überwachung und Fürsorge sowie Realität und Virtualität aktuelle Spannungsfelder aufgezeigt und über die Folgen für Gesellschaft, Bildung und Politik reflektiert. Aufzuwachsen in mediatisierten Gesellschaften stellt zentrale ethische Fragen, die medien- und bildungspolitisch hoch aktuell sind.
Mit Beiträgen von
Linda Breitlauch, Eike Buhr, Detlef Endeward, Bernhard Debatin, Alexander Filipovic, Rüdiger Funiok, Petra Grimm, Thilo Hagendorff/Jutta Hagendorff, Florian Heusinger von Waldegge, Dietmar Kammerer, Nina Köberer, Larissa Krainer, Kerstin Liesem, Patrick Maisenhölder, Gudrun Marci-Boehncke, Dominik Merli, Carsten Ochs, Claudia Paganini, Marlis Prinzing, Matthias Rath, Christoph Schickhardt, Christian Schlöndorf, Ingrid Stapf, André Weßel

»Der vorliegende Band vermittelt einen vielschichtigen Einblick bezüglich der Formung der nächsten Generation durch Medientechnik. Dies macht die Lektüre erforderlich und sinnvoll. Das Buch zeigt, dass Medientechnik bevorzugt als neutrales und allseitig nützliches Angebot für diverse User_innengruppen erscheint.«
Prof. Dr. Claus Tully, MEDIENwissenschaft 1/2020, 112

»Die Autorinnen und Autoren würdigen nicht nur angemessen die wissenschaftlichen Leistungen des Jubilars, sondern spiegeln in ihren Beiträgen auch die aktuellen Forschungsdesiderate in verschiedenen Fachdisziplinen wider. Sie weisen auf den dringlichen Bedarf der Vermittlung von Digital- und Ethikkompetenz in diversen gesellschaftlichen Bereichen hin. Vereinzelt werden dafür Praxis- und Anwendungsbeispiele angeführt. Insgesamt [...]
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