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Auslegung im öffentlichen Recht

Eine vergleichende Untersuchung der Auslegungspraxis des Europäischen Gerichtshofs und der österreichischen Gerichtshöfe des öffentlichen Rechts
Nomos,  1994, 320 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-7890-3625-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft (Band 175)
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In der vorliegenden Arbeit werden Interpretationskriterien des Europäischen Gerichtshofs und der österreichischen Gerichtshöfe des öffentlichen Rechts systematisch dargestellt, miteinander verglichen und bewertet.
Untersuchungsgegenstand sind die verschiedenen Formen der semantischen (z.B. Wortsinninterpretation) und der rein pragmatischen (z.B. Analogie) Auslegung durch diese Gerichtshöfe. Überdies wird auch die Rechtsfortbildung in deren Judikatur behandelt.
Die Monographie ist sowohl für rein rechtsmethodologisch interessierte Leser als auch für einen mit der Auslegung des öffentlichen Rechtes praktisch befaßten Personenkreis bestimmt.
In dem vorliegenden Band wird nicht nur Anschauungsmaterial für rechtstheoretische Überlegungen, sondern vor allem eine – gerade anläßlich des Beitritts Österreichs zur EU besonders wertvolle – Orientierungshilfe zur Lösung von Rechtsfragen im öffentlichen Recht geboten.
Der Autor ist Dr. jur. und Dr. phil. und arbeitet als Universitätsdozent am Institut für Verfassungs- und Verwaltungsrecht der Wirtschaftsuniversität Wien.

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