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Berufsbildung in China

Analysen und Reformtendenzen
Nomos,  1994, 138 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-3375-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zur Vergleichenden Berufspädagogik (Band 4)
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Die Berufsbildungsreform in der Volksrepublik China stellt einen gewaltigen Veränderungsprozeß dar, der nur aus dem Zusammenhang von politisch-ökonomischer, technischer, betrieblich-organisatorischer und sozialer Entwicklung angemessen beschrieben und begründet werden kann. Vor dem Hintergrund internationaler und insbesondere deutscher Erfahrungen werden Einsatzbedingungen für Konzepte zur flexiblen Produktion und für einen nationalen Transfer von Ausbildungssystemen in China untersucht. Im Sammelband kommen neben einigen grundlegenden Beiträgen aus internationaler Perspektive vor allem chinesische Bildungsexperten zu Wort.
Sie bieten dem Leser einen Überblick über die chinesischen Reformbemühungen und zugleich – aufgrund des aufgezeigten Wechselverhältnisses von Technik, Organisation und beruflicher Qualifikation – ein neues Verständnis von betrieblicher Arbeitsentwicklung. Die Herausgeber arbeiten seit Jahren mit chinesischen Wissenschaftlern in der internationalen berufspädagogischen Forschung zusammen.
Das Werk ist für Berufsbildungsplaner, aber auch für Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung und alle an der Entwicklung Chinas Interessierten bestimmt.

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