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Bezugsrecht und Bezugsrechtsausschluß bei Kapitalbeschaffungsmaßnahmen von Aktiengesellschaften

Nomos,  2001, 259 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7673-2


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht (Band 74)
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Das gesetzliche Bezugsrecht schützt die Aktionäre bei Kapitalerhöhungen vor einer Verwässerung ihres mitgliedschaftlichen Einflusses und des Beteiligungswerts. Ein Bezugsrechtsausschluß erleichtert jedoch die Kapitalbeschaffung und ermöglicht den Einsatz eigener Aktien als Akquisitionswährung oder die Börsenplazierung im Ausland. Das Buch untersucht die hierzu von der Rechtsprechung entwickelten materiellen Anforderungen. Den Schwerpunkt bildet das Siemens/Nold-Urteil des BGH, das einen Wendepunkt dieser Entwicklung markiert. Der Autor analysiert die praktischen Auswirkungen auf die aktienrechtliche Zuständigkeitsordnung, das Verhältnis zur Holzmüller-Doktrin und zum UmwG. Erörtert werden Fragen des Rechtsschutzes, Folgen der rechtswidrigen Nutzung eines genehmigten Kapitals, Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche der Aktionäre, aber auch die Liberalisierung durch § 186 III 4 AktG und das Bezugsrecht bei § 71 AktG.
Rechtsanwälte und Unternehmensjuristen profitieren von Hinweisen zur Gestaltung der Beschlußvorlagen und des Vorstandsberichts.
Der Autor war Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen und ist Referendar am LG Tübingen.

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