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Bundesweite Erhebung zur Evaluation der Psychiatrie-Personalverordnung

Nomos,  1998, 152 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5257-6


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Die Psychiatrie-Personalverordnung (Psych-PV) hat die Versorgung psychisch Kranker qualitativ verbessert.
Zu diesem Resultat kommt die auf Initiative der Aktion Psychisch Kranke (APK) eingerichtete Arbeitsgruppe, in der Vertreter der Leistungserbringer, der Spitzenverbände der Krankenkassen und des Medizinischen Dienstes die quantitativen und qualitativen Wirkungen der Psych-PV untersuchten. Der Band faßt die Ergebnisse der Untersuchung zusammen.
So zeigt er auf Grundlage einer bundesweiten Erhebung in über 500 Psychiatrischen Einrichtungen u.a., daß die angestrebte Reduzierung psychiatrischer Betten zu Gunsten einer Stärkung der teilstationären und ambulanten Behandlungsangebote, wie sie die Psychiatrie-Enquête gefordert hat, weit vorangeschritten ist. Durch die Psych-PV konnten außerdem zwischen 1990 und 1995 6.500 neue Personalstellen geschaffen werden, was den Aufbau besserer Behandlungsangebote für die Patienten ermöglicht hat. Schließlich konnte belegt werden, daß die Verweildauer deutlich zurückging und die Anzahl der tagesklinischen Behandlungsplätze verdoppelt wurde.
Das Werk ist vor allem für Träger und Leitende Mitarbeiter in der Psychiatrie sowie für Kostenträger interessant.

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