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Hiort

Das Alles-oder-Nichts-Prinzip im Privatversicherungsrecht und die Neuregelung durch die VVG-Reform

Nomos,  2010, 232 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-5239-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Nomos Universitätsschriften – Recht (Band 664)
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Das Alles-oder-Nichts-Prinzip im VVG von 1908 stellte den Versicherungsschutz auf „des Messers Schneide“ und wurde durch die VVG-Reform 2008 weitgehend abgeschafft. Warum konnte sich diese Regelung ca. 100 Jahre fast unverändert halten und was waren die Gründe der zuletzt doch stark gesunkenen Akzeptanz? Der Autor geht diesen Fragen ebenso nach wie den neuen Problemen, die das VVG 2008 aufgeworfen hat. Dazu gehören: wie und nach welchen Kriterien ist zu quoteln, darf auf null gekürzt werden und wie sind Mehrfachkürzungen zu behandeln, aber auch bisher weniger erörterte Fragen. Die vorgestellten Lösungen werden sowohl unter dogmatischen Aspekten als auch unter pragmatischen Gesichtspunkten diskutiert.

»Insgesamt bietet das sehr flüssig geschriebene Werk von Hiort eine anregende Lektüre zu einem Thema, das die Praxis aller Voraussicht nach auch in den kommenden Jahren intensiv beschäftigen wird... Dass er sich gleichwohl der grundlegenden Thematik gestellt und sein Augenmerk nicht allein auf die praktische Handhabung des Quotelungsmodells gerichtet hat, verdient vor diesem Hintergrund besondere Anerkennung. Für die Praxis wird der Reigen der Lösungsvorschläge zur Quotelung durch die Arbeit von Hiort zudem um ein in sich stimmiges, diskussionswürdiges Modell erweitert.«
Christian Armbrüster, ZVersWiss 99/10
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