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Das Ende des Züchtigungsrechts

Eine historische, dogmatische und straftheoretische Untersuchung
Nomos,  2000, 358 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-7890-6045-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Strafrechtswissenschaft und Strafrechtspolitik (Band 2)
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Das Züchtigungsrecht der Eltern gehörte schon immer zu den rechtspolitischen Streitthemen. Über lange Zeiten galt es als gewohnheitsrechtlich abgesichert. Erst mit dem Grundrecht der Kinder auf körperliche Unversehrtheit ergaben sich Probleme: den Befürwortern einer gesetzlichen Verankerung des Züchtigungsrechts erscheint jede Restriktion suspekt. Den Gegnern jedoch würde mit einer noch so restriktiven Verankerung die Hoffnung auf eine zukünftige Abschaffung zunichte gemacht.
Das Werk beleuchtet die Argumente gegen eine ausdrückliche Abschaffung, die nicht nur von Konservativen, sondern zum Teil auch von Kritikern des Strafrechts ausgingen, und untersucht, ob sich angesichts zahlreicher Veränderungen des Rechtszustandes noch eine Basis findet, auf der sich das Züchtigungsrecht begründen läßt. Überlegungen, ob eine mögliche Abschaffung straftheoretisch unbedenklich ist, runden das Werk ab.

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