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Das Filmherstellungsrecht

Ein urheberrechtliches Problem bei der audiovisuellen Nutzung von Musik in Film, Fernsehen und Multimedia
Nomos,  2001, 341 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7082-2


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht (Band 186)
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Musik ist in Film und Multimedia unentbehrlich. Die Musikrechteklärung in diesem Bereich ist kompliziert, da Musikautoren meist von der GEMA und Verlagen vertreten werden. Wegen unklarer Regelungen im GEMA-Berechtigungsvertrag ist es oft fraglich, von wem welche Rechte zu erwerben sind. Die dogmatische Einordnung und Reichweite des »Filmherstellungsrechts« sind umstritten. Zur Frage der notwendigen Musiknutzungsrechte bei der Zweitauswertung von Filmen existieren widersprüchliche Urteile. Der Autor verankert das »Filmherstellungsrecht« im Urheberpersönlichkeitsrecht und richtet darauf die gesamte Problemlösung aus. Als Medienanwalt und ehemaliger Jurist eines Musikkonzerns läßt er dabei praktische Erfahrungen einfließen. Abschließend gibt die Arbeit einen detaillierten Überblick über die Aufgaben der in der Musikwissenschaft tätigen Unternehmen und enthält eine Sammlung der wichtigsten für die audiovisuelle Musiknutzung einschlägigen Materialien und Verträge.
Die Arbeit reicht weit in das Urheber-, Urhebervertragsrechts sowie das Recht der Verwertungsgesellschaften hinein und ist für Film- und Multimediaproduzenten ein wichtiges Hilfsmittel zur Vertragsgestaltung und Klärung musikrechtlicher Fragen.

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