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Jentsch

Das "Gesichts"-Konzept in China

Fallbeispiele und ausgewählte Aspekte
Nomos,  2015, 452 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-1878-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Neue China-Studien (Band 6)
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Dem Leser erschließt sich ein reiches Anschauungsmaterial, das weiterführende Analysen erlauben und im Verkehr mit Chinesen eine hilfreiche Handreichung darstellen dürfte. Mittels über 100 übersetzter und analysierter Fallbeispiele und Dokumente wird das „Gesichts“-Konzept zugleich konkret vor Augen geführt und auf eine abstrakte Ebene gehoben.
Damit ist das Buch sowohl für Praktiker als auch für Theoretiker von Interesse. Es zeigt in detaillierten Beschreibungen chinesischer Alltagssituationen sowohl die Funktionsweise als auch die Wahrnehmung und Bewertung von „Gesicht“ in China.
Eine computergestützte Wortschatzanalyse sowie eine vergleichenden Analyse von über 260 Fallbeispielen aus der Presse Chinas liegt der hier vorgestellten Kategorisierung zu Grunde, die das „Gesichts“-Konzept Chinas nuanciert zusammenfasst.
Das Interesse des Autors gilt neben „Gesicht“ und „Beziehungen“ (Guanxi) chinesischer Teekultur. Dr. Markus Jentsch ist beruflich im Deutsch-Chinesischen Kulturaustausch tätig.

»Was Titel und formale Übersicht versprechen wird von diesem Buch nicht nur gehalten, sondern übertroffen... enthält einen ungewöhnlichen wertvollen Reichtum an empirischen Daten... auch für die Zeitungs- und Kommunikationswissenschaftler, die kaum an einer anderen Stelle einen so interessanten Einblick in das aktuelle Pressewesen Chinas geboten bekommen. Dies ist ein wichtiges Buch.«
Prof. Dr. Horst Jürgen Helle, socialnet.de 5/2016
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