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Prinz

Das neue Internationale Unterhaltsrecht unter europäischem Einfluss

Nomos,  2013, 276 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-7994-2


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Bei der grenzübergreifenden Geltendmachung seiner Ansprüche wird der Unterhaltsgläubiger mit einer neuen Generation internationaler Rechtsakte konfrontiert: Seit dem 18.6.2011 gelten in der EU die Europäische Unterhaltsverordnung (EuUnthVO) und das Haager Protokoll über das auf Unterhaltspflichten anwendbare Recht (HUP). Die Antwort auf die Frage, in welchem Verhältnis die Rechtsakte zueinander stehen, bleiben die Vorschriften leider schuldig. Die Autorin greift die Problematik unter Heranziehung völker- und europarechtlicher Grundsätze auf und löst sie zugunsten eines gemeinschaftsrechtlichen Vorrangs.
Das Werk stellt außerdem die neuen und bisherigen Rechtsgrundlagen im Übergang dar, rollt typische Problemfelder des Internationalen Unterhaltsrechts neu auf und analysiert Neuheiten der aktuellen Rechtslage, wie die nach dem HUP im Internationalen Unterhaltsrecht erstmals zulässige Rechtswahl.

»Prinz hat ihre Arbeit - 2010 bzw. 2011 - abgeschlossen... Über den damaligen Stand berichtet sie ausführlich, grundsätzlich und immer noch für alle weiteren Diskussionen um Einzelfragen richtungsweisend, insbesondere die 'Konflikte' über die EuUnterhaltsVO, inzwischen teilweise entschärft, weil das HUÜ 2007 selbst in Kraft getreten ist.«
FAFamR Dr. Peter Finger, FuR 2015, 345
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