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Das Opferanspruchssicherungsgesetz

Nomos,  2004, 264 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-0493-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Mainzer Schriften zur Situation von Kriminalitätsopfern (Band 36)
46,00 € inkl. MwSt.
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Das Buch bietet einen erstmaligen ausführlichen Überblick über das Opferanspruchssicherungsgesetz (OASG), mit dem durch die Schaffung eines gesetzlichen Pfandrechts erstmals in gewissem Umfang von der bislang bestehenden grundsätzlichen Gleichrangigkeit der zivilrechtlichen Ersatzansprüche von Opfern mit sonstigen Ansprüchen gegenüber den Tätern rechtswidriger Taten abgewichen wird.
Die vorliegende Untersuchung zeigt auf der Grundlage einer wissenschaftlich fundierten Analyse den Regelungsgehalt sowie die Stärken und Schwächen des OASG auf. Dabei beschränkt sich der Autor nicht auf eine bloß theoretische Darstellung der juristischen Fakten. Anhand zahlreicher tatsächlicher und fiktiver Beispielfälle werden praktische Fragen aufgeworfen, Lösungen entwickelt und vorhandene Lücken der gesetzlichen Regelungen offen gelegt. Die Untersuchung bietet damit eine Anleitung für die Ausschöpfung der durch das OASG geschaffenen rechtlichen Möglichkeiten und gleichzeitig eine Anregung für weitere gesetzgeberische Maßnahmen.

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