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Das Persönlichkeitsrecht von Personen der Zeitgeschichte und die Medienfreiheit

Nomos,  2002, 259 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-8269-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien und Materialien zur Verfassungsgerichtsbarkeit (Band 90)
48,00 € inkl. MwSt.
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Die Arbeit thematisiert den sowohl rechtlich als auch gesellschaftspolitisch stetig aktuellen Konflikt zwischen dem Persönlichkeitsrecht von Personen der Zeitgeschichte und der Medienfreiheit. Es werden hierfür der Begriff der Person der Zeitgeschichte und das System des § 23 KUG analysiert. Eine Bestandsaufnahme des verfassungsrechtlichen und einfachgesetzlichen Persönlichkeitsrechts der Person der Zeitgeschichte sowie der Medienfreiheit bietet eine Grundlage für die rechtliche Beurteilung der zuvor aufgezeigten Interessenkonflikte. Zur Lösung dieser Konflikte werden die von der Rechtsprechung herangezogenen Kriterien detailliert herausgearbeitet und auf ihre Berechtigung hin überprüft. Anhand der typischerweise bestehenden Kollisionen wird eine Einteilung der Personen der Zeitgeschichte in Fallgruppen vorgenommen, um die Grenze zwischen dem Individualrechtsschutz und der freien Berichterstattung durch die Medien näher zu konkretisieren.
Die herausgearbeiteten Kriterien können bei der praxisrelevanten Frage nach der Zulässigkeit einer konkreten Berichterstattung über Personen der Zeitgeschichte herangezogen werden.

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