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Das Präventionsprinzip im Recht des Schadensersatzes

Nomos,  2004, 538 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-8329-0565-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Augsburger Rechtsstudien (Band 37)
149,00 € inkl. MwSt.
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Der zivilrechtliche Schadensersatz dient nach traditioneller Auffassung dem Ausgleich rechtswidrig zugefügter Schäden. Zunehmend betonen die Gerichte und der Gesetzgeber aber auch präventive Aspekte. Diese Entwicklung legt es nahe, die Frage nach Sinn und Zweck des Schadensersatzes neu zu stellen. In seiner Dissertation »Das Präventionsprinzip im Recht des Schadensersatzes« entwickelt Klaus Schlobach auf Grundlage der geltenden Rechtslage ein System des präventiven Schadensersatzes. Er berücksichtigt dabei rechtsvergleichende, verfassungsrechtliche und ökonomische Erklärungsmuster.
Die Arbeit entwickelt die Dogmatik des Schadensersatzrechts fort und bietet Rechtsprechung wie Gesetzgebung Argumentationshilfen.
Die Arbeit wurde am 07.11.2003 mit dem »Preis der Augsburger Universitätsstiftung für herausragende wissenschaftliche Leistungen« ausgezeichnet.

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