Aktualisieren

0 Treffer

Alich

Das Recht der Verwertungsgesellschaften in Lateinamerika

Eine Untersuchung der kollektiven Wahrnehmung von Musikrechten in Chile, Argentinien, Kolumbien und Mexiko unter urheberrechtlichen und kartellrechtlichen Gesichtspunkten
Nomos,  2010, 584 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-5515-1


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe zum Wirtschaftsrecht Lateinamerikas (Band 16)
119,00 € inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
In den Warenkorb
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Die kollektive Wahrnehmung von Urheber- und verwandten Schutzrechten durch Verwertungsgesellschaften ist in den letzten Jahren in Europa zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit und in die Kritik geraten. Wer sich allerdings mit den Systemen in anderen Teilen der Welt beschäftigen will, findet – von Nordamerika abgesehen – kaum Informationen. Das Werk schließt diese Lücke in Bezug auf Lateinamerika.
Neben einem allgemeinen Überblick der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie der Geschichte und Funktionsweise der kollektiven Wahrnehmung in Lateinamerika bietet das Buch eine fundierte Analyse der Systeme in den Ländern Chile, Argentinien, Kolumbien und Mexiko. Der Verfasser führte ca. 70 Interviews mit Vertretern von Verwertungsgesellschaften, Aufsichtsbehörden, Verlagen und Rechtsanwälten. Viele der verwendeten Informationen werden so erstmals öffentlich zugänglich gemacht.
Das Werk ist unverzichtbar für Wissenschaftler und Praktiker, die sich mit dem lateinamerikanischen Urheber- und Kartellrecht beschäftigen. Der Autor ist schwerpunktmäßig auf den Gebieten des Medien- und des Datenschutzrechts tätig.

»Alich ist eine anregende und weiterführende Arbeit gelungen, die zudem gut geschrieben ist. In bewundernswerter Weise hält er die Vielzahl von Entwicklungssträngen und Institutionen und die Vielfalt der Regelungsregime auseinander - und die Arbeit insgesamt durch eine klare Systematik zusammen.«
Prof. Dr. Karl Riesenhuber, UFITA III/12
Kontakt-Button