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Das Widerspruchserfordernis bei Beweisverwertungsverboten

Eine Untersuchung der vom BGH entwickelten Widerspruchslösung und ihrer dogmatischen Rechtfertigung
Nomos,  1999, 228 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6097-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe Deutsche Strafverteidiger e.V. (Band 17)
40,00 € inkl. MwSt.
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Die Rechtsprechung des BGH zum Widerspruchserfordernis gehört zu den umstrittensten Problemen des aktuellen Strafverfahrensrechts. Dennoch müssen sich Strafverteidiger und ihre Mandanten auf die weitreichenden Folgen des unterlassenen Widerspruchs im Prozeß einstellen.
Das Werk beschreibt die Entwicklung des Rechtsinstituts anhand der zugrundeliegenden Rechtsprechung und zeigt die verschiedenen Fallgruppen sowie die unterschiedlichen Begründungsmodelle auf. Vor diesem Hintergrund untersucht es, ob das Rechtsinstitut dogmatisch zu rechtfertigen ist. Es zeigt sich: Die derzeitige Argumentation der Rechtsprechung liefert keine Grundlage für eine Einschränkung des Beweisverwertungsverbotes.
Das Werk ermöglicht Strafrechtswissenschaftlern und allen am Strafverfahren Beteiligten den Überblick über das Rechtsinstitut und seine Anwendungsfälle. Strafverteidigern vermittelt es zahlreiche Argumente, um sich in der Tatsachen- oder Revisionsinstanz gegen die unerwünschten Folgen des unterlassenen Widerspruchs zur Wehr zu setzen.

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