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Das Zustandekommen von Technologie-Spillovers durch ausländische Direktinvestitionen

Eine empirische Untersuchung am Beispiel der ungarischen Industrie
Nomos,  2003, 182 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-0429-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriften des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (Band 14)
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Mit dem Beginn der Transformation in den Ländern Mittelosteuropas nahmen auch die ausländischen Direktinvestitionen rapide zu, wobei die ausländischen Tochtergesellschaften sowohl moderne Produktionstechnik als auch Management-Know-how transferieren. Es stellt sich jedoch immer wieder die Frage, ob und inwiefern auch die einheimischen Unternehmen über Technologie-Spillovers von diesen Entwicklungen profitieren.
Die Autorin zeigt, über welche Kanäle Technologie-Spillovers theoretisch möglich sind und untersucht dann im Rahmen einer empirischen Feldstudie die Bedeutung und Reichweite sowie die Einflussfaktoren der verschiedenen Spillover-Mechanismen am Beispiel der ungarischen Industrie.
Das Werk richtet sich an Wissenschaftler und Studierende der wirtschafts- und sozialwissenschaftlich orientierten Osteuropaforschung. Es ist darüber hinaus auch eine wertvolle Informationsquelle für Unternehmer, Wirtschaftsverbände und alle an den dynamischen Wirtschaftsentwicklungen Mittelosteuropas Interessierten.

»In leicht verständlicher Form lässt sich in dieser Studie der Transformationsprozess in Ungarn unter industriepolitischen Aspekten nachvollziehen. Wirtschaftsforschern sowie Politiker nicht nur in Ungarn wird Material geliefert, das zur Modellbildung oder als Grundlage für Entscheidungen weiterverwendet werden kann.«
Wulf H. Goretzky, Südosteuropa Mitteilungen 6/05
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